Das Unternehmen

Firmengebäude Helferich

Qualität ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von handwerklichem Können und fachgerechter Arbeit.

 

Seit 126 Jahren stellt dies der Türen- und Fensterbau Fachbetrieb Helferich unter Beweis. Gemeinsam mit dem Kunden erarbeitet das Helferich-Team Gestaltungsvorschläge, um die Kundenwünsche optimal zu erfüllen.

 

Profilierter Metallbaubetrieb

Ein Gespür für die Bedürfnisse der Kunden sowie der Fleiß und das Engagement der Mitarbeiter

sind die tragenden Säulen des Unternehmens.

 

Lange Tradition

 

Gründer der Firma Helferich war der 1855 in Weiher geborene Johannes Helferich, der in Mörlenbach das Schmiedehandwerk erlernte und danach in verschiedenen Betrieben als

Geselle tätig war. Er kaufte 1885 das Anwesen Hauptstr. 31 in Fürth, wo er in einem Hallen-

Anbau (das mag der Ursprung des heute noch geläufigen Begriffes „Hallenschmiede“ sein)

seine Tätigkeit als Schmied und Schlosser begann. Das ihm aufgrund der vorhandenen fach-

lichen Qualitäten erteilte Gewerbepatent lautete auf „Huf- und Grobschmied und Schlosserei“.

 

Im Jahre 1909 trat sein Sohn Georg Helferich, der 1894 geboren war, als  Lehrling in die Firma ein, legte 1912 die Gesellenprüfung als Huf- und Wagenschmied ab und absolvierte

1920 die Meisterprüfung.

Georg Helferich hatte die „Hallenschmiede“ nach der Meisterprüfung im Jahre 1920 von seinem Vater übernommen.

Die Zeit schritt voran, und von 1944 bis 1947 stand dann Georg Helferich´s Sohn Josef (der heutige Senior Chef) in der Berufsausbildung. Er legte die Gesellenprüfung und  am 30. Juli 1959 die Meisterprüfung ab.

 

In der Zwischenzeit war es in der „Hallenschmiede“ im Anwesen Hauptstraße 31 zu eng ge-

worden. Es wurde ein Grundstück in der Hauptstraße 23 erworben und im Jahre 1953 nach

dort übersiedelt. Hier war nun der notwendige Platz vorhanden zur Einrichtung einer 100 Quadratmeter großen Werkstatt und eines Ladens. Die Produktionsräume wurden in den

Jahren 1965/66 auf 350 Quadratmeter erweitert.

 

In einem großen Metallbaubetrieb hatte inzwischen der Sohn Josef eine Fachausbildung in Metallverarbeitung erhalten und danach für zwei Jahre eine Höhere Handelsschule besucht. Eine geschickte Kombination, die ihm in seiner jetzigen Eigenschaft als Geschäftsführer der seit dem 1. Oktober 1985 bestehenden GmbH sehr zustatten kommt.

 

Handwerk und Management

 

Josef Helferich jun. war zunächst, nach abgeschlossener handwerklicher und kaufmännischer Ausbildung, im väterlichen Betrieb in der Produktion tätig und hat am 15. Juni 1984 seine Meisterprüfung abgelegt. Er arbeitet jetzt im kaufmännischen Bereich, Verkauf  und der Kundenbetreuung. Seine  Ehefrau Rita Helferich arbeitet im kaufmännischen Bereich des Unternehmens.

 

Die Entwicklung zeichnete sich ab, auch im Anwesen Hauptsraße 23 war es bald wieder zu eng. Die  Firma expandiert und hat sich mit einem sehenswerten Neubau im Industriegebiet in der Carl-Benz-Straße 16 in Fürth angesiedelt.

 

Das Bauwerk dort wurde 1982 begonnen und besteht aus einem großzügig gestaltetem Eingangsbereich. Der große Ausstellungsraum ist behindertengerecht, senioren- und kinderfreundlich.

Bürobereich, Sanitär- und Sozialbereich, Lager- und Produktionshallen schließen sich an.

 

Wagnis belohnt

 

Im 100- jährigen Jubiläumsjahr 1985 war der Firmen-Neubau noch nicht fertiggestellt. Daher war es notwendig, die 100-Jahr-Feier  hinauszuschieben.

Am 13. Juni 1986 wurde 101 Jahre Helferich gefeiert und der Betriebsneubau eingeweiht. Ein bedeutsames Ereignis in der Firmengeschichte des Unternehmens Helferich .

 

Das Wagnis und der Unternehmergeist von vier Generationen haben sich gelohnt und Früchte

getragen. Ein gesundes Maß Risikofreudigkeit, eine glückliche aber auch fleißige Hand und

das sichere Gespür für die Bedürfnisse der Kunden lassen uns heute auf 125 Jahre Helferich zurückblicken.

 

Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeitern, die mit Fleiß und guter Arbeit das Unternehmen

beim Kunden repräsentieren und somit wesentlich zum Erfolg beitragen.